Trägerübergreifende Ausgabenstatistik der BAR
Deutliches Ausgabenwachstum bei Rehabilitation und Teilhabe
Im Jahr 2024 steigen die Ausgaben trägerübergreifend auf 52,3 Mrd. Euro und überschreiten damit erstmals die Marke von 50 Mrd. Euro. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Zuwachs von 10,3 Prozent und damit einer erneut beschleunigten Ausgabenentwicklung. Die nachfolgende Analyse macht deutlich, dass die Dynamik zwischen den einzelnen Trägerbereichen erheblich variiert.
In der vorliegenden Ausgabenstatistik werden zunächst die Anteile der einzelnen Trägerbereiche an den Gesamtausgaben ausgewertet. Darüber hinaus werden die Reha-Ausgaben im Kontext der Entwicklung der Wirtschaft und des Sozialleistungssystems betrachtet. Dazu erfolgt ein Vergleich der Entwicklung der Reha-Ausgaben mit der des Bruttoinlandsproduktes sowie mit der des Sozialbudgets. Abschließend werden die Ausgaben für Reha und Teilhabe der einzelnen Trägerbereiche sowie der Integrationsämter detailliert ausgewertet. Der Anstieg der Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe um 10,3 Prozent im Jahr 2024 stellt eine erneut deutliche nominale Steigerung dar. Diese Entwicklung ist jedoch nicht ausschließlich als Ausdruck eines erweiterten Leistungsumfangs zu interpretieren. Neben möglichen Mengeneffekten, etwa durch steigende Fallzahlen oder Leistungsintensitäten, dürften auch Preis- und Kostenentwicklungen, insbesondere bei Personal-, Energie- und Sachkosten, zur Ausgabensteigerung beigetragen haben. Darüber hinaus können strukturelle Verschiebungen innerhalb einzelner Trägerbereiche, insbesondere der Eingliederungshilfe, die Gesamtdynamik beeinflussen. Ergänzend zu diesen Auswertungen werden in einem erweiterten Beitrag auf der BAR Website die Entwicklungen der Reha- Ausgaben der einzelnen Rehabilitationsträgerbereiche in einer zehnjährigen Zeitreihenanalyse aufbereitet: www.barfrankfurt.
Gesamtausgaben nach Trägerbereichen
Im Jahr 2024 steigen die Ausgaben der Trägerbereiche sowie der Integrationsämter im Vergleich zum Vorjahr um 10,3 Prozent auf insgesamt 52,3 Mrd. Euro. Damit zieht der prozentuale Anstieg der Reha-Ausgaben gegenüber dem vorigen Berichtsjahr (2023: +8,7 %) wiederholt an und liegt über den Steigerungsraten des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und des Sozialbudgets.
Die absoluten Ausgaben der Trägerbereiche für die Jahre 2020 bis 2024 sind in Abbildung 1 dargestellt. Das Spektrum an Leistungen zu Reha und Teilhabe ist dabei sehr vielfältig und die unterschiedlichen Trägerbereiche sind für unterschiedliche Leistungsarten und -formen zuständig. Die Vielfalt der Leistungsarten geht daher nicht immer mit gleichen und zwischen den Trägerbereichen vergleichbaren Kostenarten einher (siehe Tabelle 1).
Die Übersetzung der absoluten Angaben in Milliarden Euro – wie aus Abbildung 1 ersichtlich – in prozentuale Anteile an den Gesamtausgaben von 52,3 Mrd. Euro veranschaulicht, dass die Eingliederungshilfe mit 56,4 Prozent mehr als die Hälfte der Ausgaben trägt. Der Anteil liegt damit 1,1 Prozentpunkte höher als im Vorjahr (2023: 55,3 %) und wächst seit Jahren stetig an. Der prozentuale Anteil der Rentenversicherung von 15,9 Prozent (2023: 16,1 %) geht mit -0,2 Prozentpunkten leicht zurück. Bei den gesetzlichen Krankenkassen ist mit 8,6 Prozent (2023: 8,6 %) keine Veränderung festzustellen. Die Unfallversicherung verliert mit 11,3 Prozent Anteil an den Gesamtausgaben 0,7 Prozentpunkte (2023: 12,0 %). Der Anteil der Bundesagentur geht mit 5,5 Prozent (2023: 5,6 %) ebenfalls leicht zurück.
Bei den auf die Gesamtausgaben bezogenen kleineren Trägerbereichen ergeben sich bei den relativen Anteilen an den Gesamtausgaben kleinere Verschiebungen. Demnach steigen die Anteile der Integrationsämter um 0,1 Prozentpunkte auf 1,4 Prozent (2023: 1,3 %). Während auf die Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften im Jahr 2024 0,9 Prozent aller Ausgaben entfallen (2023: 1,0 %), hat die Alterssicherung der Landwirte mit 0,02 Prozent aller Ausgaben erneut den geringsten Anteil.
Reha-Ausgaben im Kontext
Die Entwicklung der Reha-Ausgaben wird im Vergleich zum BIP und dem Sozialbudget betrachtet (siehe Abbildung 2). Während das BIP im Jahr 2024 um 2,6 Prozent zunahm (2023: +5,8 %), stieg das Sozialbudget um 6,6 Prozent (2023: +5,8 %). Das Wachstum der Reha-Ausgaben ist mit 10,3 Prozent im direkten Jahresvergleich das Deutlichste und übertrifft damit das des Vorjahresniveau (2023: +8,7 %).
Dieser Vergleich dient der Einordnung der Ausgabenentwicklung in einen gesamtwirtschaftlichen und sozialpolitischen Rahmen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass es sich in allen Fällen um nominale Veränderungen handelt, in denen sowohl Mengen- als auch Preisentwicklungen enthalten sind. Die dargestellten Wachstumsraten lassen daher keine Rückschlüsse darauf zu, in welchem Umfang die real eingesetzten Ressourcen tatsächlich zugenommen haben.
Abbildung 2 zeigt die relativen Unterschiede der Ausgaben für Reha und Teilhabe, des Sozialbudgets und des Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Referenzjahr 2020. Bis zum Jahr 2020 verlaufen die drei Kennzahlen weitgehend parallel, wenn auch auf unterschiedlichen Niveaus. Im Zuge der Corona-Pandemie kommt es zu einem deutlichen Einschnitt, von dem das Sozialbudget weniger stark betroffen ist als das Bruttoinlandsprodukt.
In der anschließenden Entwicklung zeigen sich unterschiedliche Dynamiken: Während das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts weiterhin positiv ist, zuletzt jedoch deutlich an Dynamik verliert, setzen sich die Ausgabenanstiege bei Rehabilitation und Teilhabe sowie beim Sozialbudget fort. Die Reha-Ausgaben weisen dabei eine stärkere Wachstumsdynamik auf als das Bruttoinlandsprodukt, was auf eine zunehmende Entkopplung der Ausgabenentwicklung von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hindeutet.
Das BIP bildet die gesamte wirtschaftliche Wertschöpfung ab, während das Sozialbudget und die Reha-Ausgaben spezifische Ausschnitte staatlicher und sozialversicherungsrechtlicher Ausgaben darstellen. Ein stärkeres nominales Wachstum der Reha-Ausgaben gegenüber dem BIP ist daher nicht gleichzusetzen mit einer überproportionalen Belastung der Volkswirtschaft, sondern beschreibt zunächst eine unterschiedliche Entwicklungsdynamik.
Ausgaben der einzelnen Trägerbereiche
Die absoluten Ausgaben der einzelnen Trägerbereiche können der Tabelle 1 entnommen werden. Durch die ausgewiesenen Aufwandsarten können im Folgenden trägerspezifische Besonderheiten und Trends analysiert werden.
Gesetzliche Krankenversicherung
Bei den Krankenkassen steigen die Reha-Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr um 11,0 Prozent auf insgesamt 4,5 Mrd. Euro. Damit setzt sich das kontinuierliche Wachstum der Ausgaben seit 2006 fort. 2,3 Mrd. Euro entfallen auf die stationäre Anschlussrehabilitation (+11,3 %), die weiterhin den größten Einzelposten für diesen Träger darstellt. Gegenüber dem Vorjahr erhöhen sich die Ausgaben für die stationäre Rehabilitation um 14,6 Prozent auf 765 Mio. Euro (2023: 668 Mio. Euro), ebenso wie für die ambulante Rehabilitation um 17,1 Prozent auf 196 Mio. Euro. Die Ausgaben für Persönliches Budget steigen um 16,3 Mio. Euro (13,0 %) auf 142 Mio. für das Jahr 2024.
Gesetzliche Rentenversicherung
Die Träger der Rentenversicherung geben 2024 insgesamt rund 8,3 Mrd. Euro für Leistungen zur Reha und Teilhabe aus, was einem Anstieg von 8,8 Prozent im Jahresvergleich entspricht. Die Ausgaben der Rentenversicherung für medizinische Rehabilitation belaufen sich auf 5,8 Mrd. Euro und deren Wachstum knüpft damit an den kontinuierlichen Anstieg seit 2013 an (+9,7 %). Die Rentenversicherung weist damit weiterhin unter allen Trägerbereichen in absoluten Zahlen die höchsten Aufwendungen für Leistungen zur medizinischen Rehabilitation auf. Der für die letzten beiden Jahre verzeichnete Ausgabenanstieg für den Bereich Prävention, Kinderrehabilitation, Nachsorge und Sonstige Leistungen setzt sich im Jahr 2024 deutlich fort (+11,8 % auf 831 Mio. Euro). Für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) werden rund 1,3 Mrd. Euro verausgabt. Hier liegt ein Wachstum um 4,0 Prozent im Vergleich zu 2023 vor. Den prozentual einzigen Rückgang um 8,9 Prozent verzeichnen die Ausgaben für das Persönliche Budget auf 0,57 Mio. Euro.
Alterssicherung der Landwirte
Die Alterssicherung der Landwirte weist ihre Ausgaben separat von der Deutschen Rentenversicherung aus. Im Vergleich zum Vorjahr steigen die Ausgaben um 7,7 Prozent auf 12 Mio. Euro (2023: 11 Mio. Euro). Der aufsteigende Trend der beiden Vorjahre wird damit fortgesetzt.
Gesetzliche Unfallversicherung
Die Ausgaben der Unfallversicherung im
Vorjahresvergleich steigen um 3,7 Prozent
auf 5,9 Mrd. Euro an. Das Wachstum
der Ausgaben betrifft alle Kostenarten:
Ausgaben für ambulante Heilbehandlung
und Zahnersatz steigen um
5,2 Prozent auf rund 2,1 Mrd. Euro, die
Ausgaben für die stationäre Behandlung
und häusliche Krankenpflege erhöhen
sich um 2,4 Prozent auf 1,4 Mrd. Euro.
Zuwächse sind auch bei den sonstigen
Heilbehandlungskosten (+4,8 % auf 1,3
Mrd. Euro) sowie den Ausgaben für das
Verletztengeld und die besondere Unterstützung
(+1,9 % auf 999 Mio. Euro) zu
verzeichnen. Bei den Angaben der Unfallversicherung
ist zu beachten, dass diese
nicht nur Ausgaben für Reha, sondern
auch für medizinische Akutbehandlung umfassen. Die seit 2016
rückläufigen Ausgaben
für LTA sinken erneut um
2,9 Prozent auf 127 Mio.
Euro. Im Vorjahr betrug der
Rückgang 6,9 Prozent.
Landwirtschaftliche Unfallversicherung
Wie auch bei der Alterssicherung der Landwirte werden die Ausgaben der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften getrennt von den übrigen Trägern der Unfallversicherung ausgewiesen. Die Reha-Ausgaben steigen 2024 um 0,3 Prozent auf 468 Mio. Euro an.
Bundesagentur für Arbeit
Die Ausgaben der Bundesagentur für Arbeit betragen 2024 insgesamt 2,9 Mrd. Euro. Das entspricht einem Anstieg um 7,0 Prozent im Vergleich zu 2023. Pflichtleistungen der LTA machen mit 2,7 Mrd. Euro den größten Anteil in diesem Trägerbereich aus. Diese steigen um 7,1 Prozent. Ermessensleistungen der LTA haben 2024 einen Umfang von 104 Mio. Euro (+2,3 %). Leistungen in Form des Persönlichen Budgets machen mit 16 Mio. Euro einen geringen Anteil (0,6 %) aller Ausgaben aus und sind im Berichtsjahr um 6,9 Prozent gestiegen.
Integrationsämter
Im Jahr 2024 betragen die Ausgaben der Integrationsämter insgesamt 731 Mio. Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 16,3 Prozent. Den größten Anteil an den Ausgaben in Höhe von 596 Mio. Euro machen nach wie vor mit 81,6 Prozent begleitende Hilfen im Arbeitsleben aus.
Eingliederungshilfe
Gemessen an den Ausgaben für Rehaund Teilhabeleistungen bleibt die Eingliederungshilfe der mit Abstand größte Trägerbereich. Im Jahr 2024 belaufen sich die Ausgaben auf 29,5 Mrd. Euro, was einer Steigerung von 12,5 Prozent zum Vorjahr entspricht.
Den größten Ausgabenposten innerhalb der Eingliederungshilfe stellen die Leistungen zur sozialen Teilhabe dar, die mit 19,6 Mrd. Euro rund zwei Drittel der Ausgaben dieses Trägerbereichs ausmachen und gegenüber dem Vorjahr um 13,9 Prozent steigen. Innerhalb dieses Bereichs entfallen wiederum 14,9 Mrd. Euro auf Assistenzleistungen, deren Ausgaben um 13,3 Prozent zunehmen. Die Leistungen zur Teilhabe an Bildung erhöhen sich um 16,2 Prozent auf 3,0 Mrd. Euro, während die Ausgaben für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben um 5,0 Prozent auf 6,0 Mrd. Euro wachsen. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation spielen mit einem Anteil von 0,5 Prozent an den Ausgaben der Eingliederungshilfe weiterhin eine untergeordnete Rolle, steigen allerdings um 11,0 Prozent.
Gesamtausgaben für Reha und Teilhabe
Die Tabelle 1 stellt die trägerübergreifende Statistik zu den Ausgaben für Reha und Teilhabe dar.
Entwicklung der Reha-Ausgaben in den letzten 10 Jahren
Die jährliche Ausgabenstatistik der BAR ermöglicht Zeitreihenanalysen für die verschiedenen Trägerbereiche. So können langfristige Entwicklungen untersucht und dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Trägerbereichen aufgedeckt werden. Abbildung 4 zeigt die Veränderung der Ausgaben für Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe seit 2014 in den einzelnen Trägerbereichen. Da die Ausgaben einiger Trägerbereiche um ein Vielfaches höher sind als die anderer, werden die jeweiligen prozentualen Änderungsraten zu den Reha-Ausgaben im Jahr 2014 abgebildet.
Abbildung 4 offenbart deutliche Unterschiede in der Entwicklung der Ausgaben für Reha und Teilhabe. Insgesamt steigen die Reha-Ausgaben von 32,6 Mrd. Euro im Jahr 2014 auf 47,4 Mrd. Euro in 2023. Dies entspricht einer Steigerung um 8,7 %. In der Grafik ist außerdem zu erkennen, dass der Anstieg im Vorjahr auch im Berichtsjahr 2023 fortbesteht.
Die Grafik verdeutlicht zudem, dass sich der Trend insgesamt steigender Ausgaben für Rehabilitation und Teilhabe in einigen Trägerbereichen fortsetzt, während andere Trägerbereiche unterschiedlich starke Rückgänge aufweisen. Auffällig sind im Hinblick auf die prozentuale Veränderung gegenüber 2014 zunächst die deutlichen, kontinuierlichen Zuwächse der Eingliederungshilfe. Differenzierter betrachtet lässt sich beobachten, dass die Ausgaben der Krankenversicherung nach einem pandemiebedingten Rückgang 2020 durch fortwährende Zuwächse das vorherige Niveau der prozentualen Veränderungsraten mittlerweile übersteigen. Ebenfalls wachsen die bis dato seit diesem Zeitpunkt stagnierenden prozentualen Veränderungsraten im Bereich der Bundesagentur für Arbeit. Während die prozentuale Veränderungsrate im Vergleich zu 2013 bei der Rentenversicherung 2022 erstmals rückläufig war, steigt sie 2023 auf ein neues Hoch. Die prozentuale Veränderungsrate der Unfallversicherung, die steigt nunmehr im dritten Jahr in Folge wieder an.
Die unterschiedlichen Entwicklungen in den einzelnen Trägerbereichen sind grundsätzlich durch Veränderungen in der Versichertenstruktur, Auswirkungen gesetzlicher Änderungen auf die Reha-Strukturen und -prozesse bei den Reha-Trägern sowie demografische Entwicklungen erklärbar, die sich unterschiedlich auf die Ausgabenentwicklung in den einzelnen Trägerbereichen auswirken können.
Datenquellen
BA (2025): Finanzentwicklung im Beitragshaushalt SGB III (Dezember 2024).
BIH (2026): BIH-Jahresbericht 2024 | 2025. (im Druck)
BMAS (2025): Sozialbudget 2024.
BMG (2025): Gesetzliche Krankenversicherung. Endgültige Rechnungsergebnisse 2025.
Destatis (2025a): Bruttoausgaben der Eingliederungshilfe: Deutschland, Jahre, Leistungsarten.
Destatis (2025b): VGR des Bundes – Bruttowertschöpfung, Bruttoinlandsprodukt(nominal/preisbereinigt): Deutschland, Jahre.
DGUV (2026): Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand 2024.
DRV (2025): Endgültige jährliche Rechnungsergebnisse. (Tabelle 141 DRV zur Erstellung der Ausgabenstatistik der BAR zur Verfügung gestellt)
SVLFG (2025a): Geschäfts- und Rechnungsergebnisse der Alterssicherung der Landwirte.
SVLFG (2025b): Rechnungsergebnisse der landwirtschaftlichen Unfallversicherung.
Ausführlichere Quellenangaben mit Verlinkungen sind verfügbar unter: www.bar-frankfurt.de/themen/zahlen-daten-fakten
