BAR Frankfurt
  

Reha-Info 06/2012 - Editorial

Liebe Leserin, lieber Leser,

seit langem gibt es eine lebhafte Diskussion um die Begriffe „Rationierung“ und „Priorisierung“ im Gesundheitswesen. Hintergrund der Diskussion sind ökonomische  Zwänge, bedingt durch begrenzt zur Verfügung stehende Ressourcen bei gleichzeitig steigendem Bedarf nach medizinischen Leistungen.

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Maßnahmen der Reha-Träger zur Umsetzung der UN-BRK

„Was können wir tun?“ Diese Frage stellte sich die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR) gemeinsam mit ihren Mitgliedern, nachdem das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung (UN-BRK) am 26. März 2009 für Deutschland verbindlich geworden war. Das gehandelt werden muss ist unbestritten. Denn trotz zahlreicher Gesetze und Regelungen erfahren auch die in Deutschland rund 9,6 Millionen lebenden Menschen mit einer Behinderung noch immer Einschränkungen der Teilhabe im Alltag.

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Fachgespräch „BARRIEREFREI in die Zukunft – mit allen für ALLE“ in Düsseldorf

30 Jahre Arbeitsgruppe „Barrierefreie Umweltgestaltung“ bei der BAR war der Anlass und ein bemerkenswertes Jubiläum. Die Gestaltung einer Gesellschaft, die den Forderungen der UN-Behindertenrechtskonvention nach gleichberechtigtem Zugang für Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen genügt, war die inhaltliche Fragestellung dieser Veranstaltung. Sie beschreibt gleichzeitig die erweiterte Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe, die sich bei ihrer Gründung zunächst ausschließlich mit der barrierefreien Gestaltung des öffentlichen Verkehrs beschäftigte.

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Qualität der Arbeit in den Gemeinsamen Servicestellen sichern

Zwei Jahre nach Verabschiedung der Rahmenvereinbarung „Gemeinsame Servicestellen“ ist ein weiterer Baustein für trägerübergreifende Beratung entstanden – konkrete Regelungen zur Qualitätssicherung in den Gemeinsamen Servicestellen.

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Ethik und Rehabilitation – Workshop der BAR

Seit langem gibt es eine zum Teil sehr lebendig geführte öffentliche Diskussion um die Begriffe „Rationierung“ und „Priorisierung“ im Gesundheitswesen, deren Realisierung  angeblich aus ökonomischen Zwängen schon jetzt notwendig sei oder bald zu erwarten ist. Daher beschäftigt sich auch der Sachverständigenrat der Ärzteschaft der BAR mit diesem Themenfeld und den möglichen Auswirkungen auf den Bereich der Rehabilitation und Teilhabe. Insbesondere die öffentliche Priorisierungsdebatte und ihre Auswirkung werden von den Mitgliedern des Sachverständigenrates der Ärzteschaft der BAR kontinuierlich fachlich verfolgt, um sich frühzeitig positionieren zu können.

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Gemeinsame Servicestellen für Rehabilitation

Deutsche Rentenversicherung Baden-Württemberg schult Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Stuttgart

Praktische Fälle und Probleme in den Servicestellen, wie gehe ich damit um? Wie könnte ein elektronisches Nachschlagewerk Servicestellen- Mitarbeiter unterstützen? Mit Vorträgen und Workshops näherten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der  Schulung für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation am 16. Oktober 2012 in Stuttgart dieser Thematik.

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Trägerübergreifendes Online-Wissensportal

Brauchen wir ein „Trägerübergreifendes Webportal für die Arbeit der Gemeinsamen Servicestellen“? Diese Frage erörterten Expertinnen und Experten am 24. Oktober 2012 in der BAR-Geschäftsstelle in Frankfurt. Unter Leitung der BAR-Geschäftsführerin Dr. Helga Seel erarbeitete man sowohl in Workshops als auch im Plenum Anforderungen und Ideen für die Ausgestaltung eines trägerübergreifenden Online-Wissensportals sowie Rahmenbedingungen für dessen realistische Umsetzung und Ausgestaltung. Vertreten waren die Rehabilitationsträger, das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS), Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinsamen Servicestellen (GS), Leistungserbringer, Verbände von Menschen mit Behinderung und IT-Experten.

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In der Werkstatt - Reform der Eingliederungshilfe

Der jahrelange Reform-Prozess im Kontext der Arbeits- und Sozialministerkonferenz (ASMK) hat im Sommer 2012 wieder Fahrt aufgenommen. So wollen Bund und Länder mit den neuen Vorgaben des Fiskalpaktes „unter Einbeziehung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen ein neues Bundesleistungsgesetz in der nächsten Legislaturperiode erarbeiten und In-Kraft setzen, das die rechtlichen Vorschriften zur Eingliederungshilfe in der bisherigen Form ablöst“.

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Fragebögen für Leistungsträger und –erbringer zur Bedarfsermittlung in der beruflichen Rehabilitation online

Die BAR führt aktuell gemeinsam mit der Hochschule Magdeburg-Stendal (Prof. Dr. M. Morfeld) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e. V. (BAG BBW) eine umfassende Bestandsaufnahme der derzeit eingesetzten Verfahren und Instrumente zur Bedarfsermittlung für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) durch. Die Befragung ist Teil der „Machbarkeitsstudie Bedarfsermittlung – LTA – ICF“ (Kurztitel), die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Mitteln aus dem Ausgleichsfonds gefördert wird. Die eingesetzten Fragebögen für Leistungsträger- und erbringer stehen nun für Interessierte als ausfüllbare PDF-Dateien auf der BAR-Homepage zur Verfügung. Hier finden Sie auch weitere Informationen zur Fragebogenerhebung und zum Projekt.

 
 

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Veröffentlicht von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)

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