BAR Frankfurt
  

Reha-Info 03/2012 - Editorial

Das ist die 15. Ausgabe der neu konzipierten Reha-Info. Resümieren kann trefflich, wer über eine Historie verfügt. Der Konzept-Raum, der thematische rote Faden ist vorgegeben: Rehabilitation und Teilhabe, in ihren Nuancen und ihrer Vielfalt. Das Resümee erfordert aber einen anderen Blickwinkel, eine übergeordnete Sichtweise. Betrachten wir also unseren Konzept-Raum aus der Metaebene, so erkennen wir deutlich eine „Marschroute“.

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Gemeinsame Empfehlung nach § 35 SGB IX vereinbart

Schnell und koordiniert. So sollen nach dem Willen des Gesetzgebers die Beteiligten zusammenarbeiten, um eine reibungslose und zielgenaue Rehabilitation sicherzustellen und Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen.

Vor diesem rechtlichen Hintergrund sollen die Rehabilitationsträger sogenannte Gemeinsame Empfehlungen zu Aspekten vereinbaren, die bei der Erbringung von Leistungen zur Rehabilitation und Teilhabe unerlässlich sind. Aktuell vereinbart wurde jetzt die Gemeinsame Empfehlung über die Voraussetzungen, die Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation einschließlich der Berufsförderungswerke und Berufsbildungswerke erfüllen müssen.

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Gemeinsame Empfehlung „Förderung der Selbsthilfe“ überarbeitet

Selbsthilfe leistet einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderung. In Selbsthilfegruppen finden sich von einer Krankheit betroffene Menschen und ihre Angehörige zusammen. Aufgrund der eigenen Betroffenenkompetenz gibt die Selbsthilfe wertvolle und unverzichtbare Impulse auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft, wie sie die UN-Behindertenrechtkonvention fordert.

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Die BAR und ihre Mitglieder

Wer sind die Mitglieder der BAR? In der Reha-Info stellen sie sich vor, geben einen Einblick in ihre Arbeit, fokussiert auf die Aufgaben als Reha-Träger. In dieser Ausgabe stellt sich die Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen (BIH) vor.

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Qualitätsmanagement und Zertifizierung nach § 20 Abs. 2a SGB IX

Achtung: Fristablauf zum 30.09.2012 für alle stationären medizinischen Reha-Einrichtungen!

Nach diesem Termin ist es den Reha-Trägern nicht mehr gestattet, stationäre medizinische Rehabilitationseinrichtungen ohne gültiges Zertifikat zu belegen.

Bisher haben von den etwa 1200 stationären medizinischen Rehabilitationseinrichtungen nur ca. 700 ein auf der Ebene der BAR anerkanntes Qualitätsmanagement-Verfahren erfolgreich umgesetzt.

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21. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium in Hamburg

Flexible Antworten auf neue Herausforderungen

Zum 21. Mal fand das seit 1991 jährlich durchgeführte Rehabilitationswissenschaftliche Kolloquium vom 5. bis 7. März 2012 in Hamburg statt. Unter dem Rahmenthema „Flexible Antworten auf neue Herausforderungen“ diskutierten mehr als 1500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im Hamburger Kongresszentrum aktuelle Forschungsergebnisse und Entwicklungen auf dem Gebiet der Rehabilitation.

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Erfurter Erklärung zum barrierefreien Tourismus verabschiedet

BAR und Behindertenbeauftragte des Bundes und der Länder tagten in Erfurt

Der Beauftragte der Thüringer Landesregierung für Menschen mit Behinderungen, Dr. Paul Brockhausen, hat die Behindertenbeauftragten des Bundes, der Länder sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation im Rahmen ihres 43. Treffens am 23./24. April 2012 in Erfurt zu intensiven Beratungen empfangen. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Entwicklung des barrierefreien Tourismus in Deutschland. Die Beauftragten verständigten sich im Verlauf der Tagung auf die Verabschiedung einer Erfurter Erklärung zum barrierefreien Tourismus.

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Datenschutz und Rehabilitation - wissenschaftlicher Austausch verdeutlicht erneut Handlungsbedarf

Nicht nur die BAR hat das Thema aufgegriffen (vgl. Reha-Info Nr. 5/2010), auch in den weiteren fachlichen Diskurs ist Bewegung gekommen. Die AG „Recht und Politik“ der Deutschen Gesellschaft für Rehabilitationswissenschaften (DGRW) hat am 7.3.2012 im Rahmen des 21. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquiums in Hamburg mit Unterstützung der BAR eine Satellitenveranstaltung „Datenschutz und Rehabilitation“ durchgeführt.

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Aktuelles Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftler/innen

Der steigende Bedarf an Reha-Leistungen stellt das Rehabilitationssystem vor neue Herausforderungen und rückt die Beschäftigung mit rehawissenschaftlichen Fragestellungen vermehrt in den Fokus. Das Verzeichnis der Rehabilitationswissenschaftler und Rehabilitationswissenschaftlerinnen in Deutschland gibt einen Überblick, wer sich mit diesen Themen beschäftigt.

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Veröffentlicht von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)

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