BAR Frankfurt
  

Reha-Info 05/2013 - Editorial

Berichte über psychische Belastungen am Arbeitsplatz sind in den Medien mittlerweile an der Tagesordnung. Zahlreiche Studien und Untersuchungen zum Thema beschäftigen sich mit der wachsenden Problematik. Das ist gut so, birgt aber auch die Gefahr, dass die Brisanz des Themas sich zunehmend abnutzt. Dass seine gesellschaftliche Relevanz irgendwann von den Menschen nicht mehr ernst genommen wird.

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Menschen mit seelischer Behinderung im Fokus von Rehabilitation und Teilhabe

Psychische Störungen bestimmen immer stärker das Spektrum der Krankheitsdiagnosen in Deutschland. Sie nehmen mittlerweile einen Top-Platz in der Krankheitsstatistik ein. Sind Muskel-Skelett-Erkrankungen immer noch die Hauptursache für Arbeitsunfähigkeit, weisen psychische Störungen schon aktuell den höchsten Zuwachs bei den Ursachen für den Arbeitsausfall auf. Nach einer Statistik der Techniker Krankenkasse (TK) stieg die Zahl der Fehltage wegen psychischer Erkrankungen seit dem Jahr 2000 um 75 Prozent.

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Die BAR und ihre Mitglieder

In dieser Ausgabe: Der Deutsche Gewerkschaftsbund

Wer sind die Mitglieder der BAR? In dieser Ausgabe der Reha-Info stellt sich der Deutsche Gewerkschaftsbund vor und gibt einen Einblick in seine Arbeit.

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Gemeinsame Empfehlung "Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit"

Zur Sicherung der Zusammenarbeit vereinbaren die Rehabilitationsträger mit Unterstützung der BAR nach den Vorschriften des § 13 SGB IX Gemeinsame Empfehlungen. Dies gilt auch für die Frage, in welcher Weise die Bundesagentur für Arbeit von den übrigen Rehabilitationsträgern zu beteiligen ist. Am 01.September trat in diesem Sinne die Gemeinsame Empfehlung „Beteiligung der Bundesagentur für Arbeit“ nach § 38 SGB IX in Kraft.

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BAR-Projekt gestartet

Trägerübergreifendes Wissensportal

In einem gegliederten Rehabilitationssystem ist umfassende Beratung zu gewährleisten, um Menschen mit Behinderung bei ihrer vollen Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu unterstützen. Denn die Bedarfe und Fragen der Personen im  Rehabilitationsprozess sind sehr unterschiedlich und die Regelungen und Angebote der Leistungsträger und -erbringer  sind vielfältig.

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Auf dem Weg zur Teilhabe und Inklusion

Im Juli 2013 hat das Bundeskabinett den neuen Teilhabebericht der Bundesregierung zur aktuellen Lage von Menschen mit Beeinträchtigungen beschlossen. Bereits seit 1982 erstellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) in jeder Legislaturperiode einen Bericht über die Situation behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe.

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Rechtsprechung

 Der EuGH klärt die Frage, ob und wann auch chronische Krankheiten vom Begriff der Behinderung im Sinne der EU-Antidiskriminierungsrichtlinie (RL 2000/78/EG) umfasst sein können. Die im Hinblick auf zwei Fälle aus Dänemark (im Rahmen sog. verbundener Verfahren) ergangene Entscheidung  hat möglicherweise Auswirkungen auf das deutsche Arbeitsrecht und ggf. auch auf sozialrechtliche Fragestellungen.

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Veröffentlicht von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)

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