BAR Frankfurt
  

Editorial

„Alleine“, „zu zweit“, „Familie mit Kindern“, „Heiraten oder wilde Ehe“ – mehrmals im Leben stellen wir uns die Frage, wie wir unser Dasein gestalten möchten. Die Möglichkeiten des Zusammenlebens haben sich in den letzten Jahrzehnten massiv gewandelt.

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Familie und soziales Netz

Freud und Leid haben ihren Ursprung fast immer in der Beziehung zu anderen Menschen. Menschen berühren uns, wenn sie uns nahestehen.
Was wären wir ohne Familie, Freunde und Bekannte, die uns den Rücken stärken, bei Problemen helfen und uns anerkennen und wertschätzen?

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Intensiv ambulant betreutes Wohnen – So selbständig leben wie möglich

Innovative Wohnform für Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Im Februar 2014 eröffnete die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen als erster von drei Trägern im Einzugsbereich des Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) eine intensiv ambulant betreute Wohngemeinschaft. In einer geräumigen Doppelhaushälfte wohnen seitdem fünf junge Erwachsene inmitten eines ruhigen Wohngebiets in Hagen.

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Fünf Fragen an den Verwaltungswissenschaftler Prof. Dr. Wolfgang Pippke

Zum 01.01.2018 ist die zweite Stufe des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Kraft getreten, die zu umfassenden Änderungen im Behinderten- und Teilhaberecht in Deutschland führte. Aus dieser Reformstufe ergeben sich zahlreiche Neuerungen, die insbesondere die Kommunikation, Kooperation und Vernetzung der Reha-Träger untereinander betreffen. Darüber hinaus wird sich aber auch die Kommunikation mit den Antragstellern und Ratsuchenden weiterentwickeln.
Prof. Dr. Pippke wird sich diesen und weiteren Aspekten aus Sicht eines Verwaltungswissenschaftlers annähern.

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Stärkung von Pflegenden Angehörigen

Seminarreihe der ZNS-Hannelore-Kohl-Stiftung und der Hochschule der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung.
Über 2,8 Millionen Menschen sind in Deutschland pflegebedürftig und somit auf Hilfe und Unterstützung durch andere Menschen angewiesen. Prognosen gehen davon aus, dass die Zahl der Pflegebedürftigen bis zum Jahr 2030 auf bis zu 3,5 Millionen steigen dürfte.

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Neue Verfahrensregelungen des SGB IX bei vor Rechtsänderung begonnenen Leistungsfällen

Sachverhalt und Entscheidungsgründe

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BAR Seminare 2018

BAR Seminar „Das bio-psycho-soziale Modell und die ICF – Nutzung im Berufsalltag“

Für die Bedarfsermittlung von Leistungen für Menschen mit Behinderung sind das bio-psycho-soziale Modell und die ICF elementare Bestandteile, deren Rolle im Bundesteilhabegesetz maßgeblich verankert sind. Hierbei stehen die individuellen Bedürfnisse für eine selbstbestimmte Teilhabe im Vordergrund.

In unserem Seminar lernen Sie die ICF und das bio-psycho-soziale Modell kennen. Dabei stehen die Nutzungsmöglichkeiten und der Wissenstransfer in die Praxis im Fokus. Sie erarbeiten gemeinsam praktische Fallbeispiele, um Sie in der weiteren Anwendung im eigenen Berufsalltag zu unterstützen.

 28.06.2018 | Frankfurt am Main | Teilnahmegebühr: 90 € | Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie >>hier.

 
 

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Veröffentlicht von der Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation e.V. (BAR)

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