Beraten im Reha-Prozess. Das Bundesteilhabegesetz verändert die Beratungslandschaft

R&P Reha 01/2018

„Mit dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) sind zum 1. Januar 2018 verbindlichere Regelungen zur Zusammenarbeit der Rehabilitationsträger im Reha-Prozess in Kraft getreten.
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) hat dazu einen Arbeitsentwurf einer Gemeinsamen Empfehlung „Reha-Prozess“ vorgelegt. In Verbindung mit der Ausrichtung dieses Prozesses an der Person, dem Menschen mit Behinderung, erhöht sich auch der Stellenwert guter Reha-Beratung. Dazu wurden bereits im Vorfeld trägerübergreifende Beratungsstandards bei der BAR entwickelt, die als eine fachliche Grundlage für die Beratung bei Rehabilitationsträgern wirken und insgesamt als Orientierung genutzt werden können. Mit dem BTHG verändert sich die Beratungslandschaft.

Am 1. Januar 2018 sind offiziell die Beratungsangebote der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung gestartet. Neu geregelt ist auch die Benennung so genannter Ansprechstellen der Rehabilitationsträger. Die Rechtsgrundlagen Gemeinsamer Servicestellen entfallen dagegen zum Jahresende 2018.“  

Bernd Giraud / Carola Penstorf

 

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