Politischer Dialog für die ­Rehabilitation in Berlin

Parlamentarisches Frühstück zu Reha-Themen im Bundestag.

Bundestagsabgeordnete der Regierungs- und Oppositionsparteien, Vertreter aus dem Bundesgesundheits- und Arbeitsministerium sowie Akteure der Reha-Branche waren am 20. Februar 2019 der Einladung des Aktionsbündnis Deutscher Reha-Tag, zu dessen Unterstützern auch die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) e.V. gehört, gefolgt. Bei einem "Frühstück für die Reha" im Dachgarten-Restaurant Käfer im Deutschen Bundestag tauschten sich die zahlreich erschienenen Gäste zu wichtigen Themen aus: "Reha schafft Teilhabe und fördert Demokratie", "Was ist Reha? - Zahlen, Daten, Fakten", "Fachkräfte durch Reha – Fachkräfte in Reha", "Lassen Sie uns über Geld reden!", "Bedarfe erkennen, Zugänge schaffen", "Flexirentengesetz – zwei Jahre später".

Nach der Begrüßung durch die Direktorin der Deutschen Rentenversicherung Bund Brigitte Gross, zeigte der Arbeitskreis Gesundheit e.V. mit einem eindrucksvollen Film wie Robert Uhlig, unterstützt von seinen Eltern, mit Rehabilitationsmaßnahmen die Folgen eines schweren Unfalls bekämpft. Im anschließenden Gespräch appellierte Michael Uhlig an die Politik, das Potenzial medizinischer Rehabilitation durch Bürokratieabbau zu stärken.

Brigitte Gross, Direktorin DRV Bund und Michael Uhlig, Inklusionsmacher.
Brigitte Gross, Direktorin DRV Bund und Michael Uhlig, Inklusionsmacher.
Brigitte Gross, Direktorin DRV Bund und Michael Uhlig, Inklusionsmacher Foto: D. Gust