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Fort- und Weiterbildung

Gemeinsam lernen

Die Forderungen nach Qualität und Effizienz von Rehabilitationsleistungen, neue Erkenntnisse aus der rehabilitations- und gesundheitswissenschaftlichen Forschung sowie der Wandel des Krankheitsgeschehens begründen den Bedarf nach umfassender Fort- und Weiterbildung. Zusätzlich können sich aufgrund gesetzlicher Änderungen und neuer Leistungsangebote Qualifizierungsbedarfe ergeben. Die BAR bietet für unterschiedliche Zielgruppen Schulungen an. Gemeinsam lernen - voneinander lernen.

Trägerübergreifendes Fort- und Weiterbildungsprogramm 2012


Trägerübergreifende Seminare zu aktuellen Fragestellungen

Die Beschleunigung von Entwicklungen, immer schneller sich verändernde Rahmenbedingungen – dieses Phänomen macht auch vor dem Bereich Rehabilitation und Teilhabe nicht halt. Der Blick über den sprichwörtlichen Tellerrand tut not, will man aktuelle Strömungen für die eigene Arbeit nutzbar machen. Hierzu ist Information und ein intensiver trägerübergreifender Austausch nötig.

Rehabilitation kommt an – trägerübergreifende Fort- und Weiterbildungsangebote 

Rehabilitation als ein umfassendes, ganzheitliches Geschehen muss ankommen – in den Köpfen der Beteiligten Akteure und vor allem natürlich bei den betroffenen Menschen. Die unterschiedlichen Aufgaben und Zielsetzungen der Rehabilitationsträger dürfen dabei nicht Hindernis sein, sondern müssen Chancen und Möglichkeiten im Interesse der betroffenen Menschen zusammenführen. Besondere Herausforderungen stellt das an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Anlaufstellen für betroffene Menschen. Von ihnen wird eine umfassende Auskunft und Beratung erwartet. Das sind vor allem

  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinsamen Servicestellen für Rehabilitation und 
  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SGB II-Träger.

Netzwerkarbeit in der Akademischen Ausbildung


Die Akademische Ausbildung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Rehabilitationsträger erscheint ebenso unübersichtlich wie das System der sozialen Sicherheit selbst. So erfolgt die Qualifizierung für die gehobene und höhere Sachbearbeitung aufgrund der trägerspezifischen Besonderheiten in jeweils eigenen Akademien bzw. Studiengängen an Hochschulen.

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